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Spearhead Mulchprogramm
Dragone Mulchprogramm

Spearhead

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Spearhead

 

Eilbote

Sonderdruck

eilbote     Sonderdruck No 37/2002

Mit Spearhead machen Sie
immer einen guten Schnitt

Die Stadt Hamburg mäht ihre Grünflächen mit dreiteiligen Spearhead-Schlegelmähern mit Arbeitsbreiten von vier und fünf Metern. Bei beengten Verhältnissen und auf Kleinflächen kommen einteilige Mähwerke mit Schnittbreiten von 1,5 bis 2,1 Metern zum Einsatz.

Robuste Schlegelmäher senken die Betriebskosten

Kommunen weichen dem Kostendruck durch einfachere Mäh- technik aus - Hohe Schnittleistung und geringere Witterungs­ abhängigkeit steigern die Schlagkraft bei der Mäharbeit

Ein gepflegter Schnitt der Grünflächen nach dem Muster des „englischen Rasens" er­freut sicherlich viele Besucher öffentlicher Parks und Anla­gen. Doch für die kommunalen Grünflächen- und Bauämter ist das messerscharfe Schnittbild heute nicht mehr das einzig entscheidende     Kriterium. Knappe Haushaltskassen und der  dadurch   entstehende Druck auf die Höhe der Perso­nalkosten erfordern vielerorts eine Neubewertung der Priori­täten bei der Unterhaltung der Erholungsgebiete. Als Konsequenz ist die Pflege gerade großer Grünflächen heute vor allem   unter Kosten-  und Schlagkraftaspekten zu betrachten. Ein häufig kritisch diskutierter

Punkt ist dabei die Auswahl des Mähkonzeptes. Die Frage der Spezial- isten lautet: Spin­del-, Sichel- oder Schlegelmäher - welche Maschine ist wann die ideale Wahl? Der Spindelmäher überzeugt durch sein absolut exaktes Schnittbild. Er ist nach weitläufiger Einschätzung das „non plus ultra", wenn Mäharbeit und Mähergebnis aus der Sicht des Besuchers beurteilt werden. Für den Bauhofleiter stellt sich jedoch die Frage, ob es hierzu Alternativen gibt, die ein ebenfalls akzeptables Er­ gebnis zu vergleichbaren Kosten bieten. Das Beispiel des Garten- und Tiefbau- amtes „Mitte" der Stadt Hamburg zeigt die Möglichkeiten der technischen Al­ternativen auf. Dort galt zuvor auch der Spindelmäher als das Gebot der Stunde, wenn es um den eleganten Schnitt aller Grün- flächen ging. In den letzten Jahren hat dort jedoch ein Umdenkungsprozess eingesetzt. Nach verschiedenen Versuchen mit Spindel- und Sichel­mähern setzt das Amt nun bereits im dritten Jahr auf den speziellen Park-Schlegelmäher.
Peter Dose, Leiter des Garten- und Tiefbaureviers, nennt den wesentlichen Grund für diese   Entscheidung:   „Der Spindelmäher ist für heutige Haushaltsverhältnisse zu emp­findlich. Die Folgekosten für Wartung und Reparatur sind relativ hoch. Wir haben darauf­hin Sichelmäher verstärkt ge­testet. Doch hier konnte das Schnittbild nicht überzeugen, die Ablage des Schnittgutes war ebenfalls nicht perfekt."

Peter Dose, Revierleiter Garten- und Tief bau revier „Mitte" der Stadt Hamburg (links) und sein Kollege Barteis pflegen ihre Grünflächen jetzt mit robusten Spearhead-Schlegelmähern.

Nach 6000 Hektar der erste Werkzeugwechsel

Der Schlegelmäher überzeugte Peter Dose und seine Mitarbeiter dagegen durch sei­ne wesentlich höhere Leistung, seine hohe Robustheit und durch den verhältnismäßig geringen Wartungsaufwand: „Wir haben 6000 Hektar gemäht, bevor wir die Schlegel erstmals ausgetauscht haben." Nach diesen positiven Ergebnissen werden in der Stadt Hamburg inzwischen sieben dreiteilige Spearhead-Schlegelmäher mit Arbeitsbreiten von vier und fünf Metern sowie einige einteilige Geräte mit Arbeitsbreiten von 1,5 bis 2,1 Metern eingesetzt. Die robuste Bauweise der Schlegelmulcher ist für Herrn Dose ein wichtiges Argument:

Die Art der Nutzung der Grünanlagen im städtischen Bereich hat sich in den letzten Jahren geändert, auch wenn das so von der Kommune gar nicht gewollt ist. Auf den Grünflächen liegt nach dem Wochenende viel herum. Von Flaschen und Dosen bis hin zu Grillrückständen findet sich beim Mähen vieles, was den bisher bewährten Mähgeräten den Garaus machen kann. Wird 20 Zentimeter hohes Gras auf eine Höhe von vier bis fünf Zentime­ter geschnitten, dann kann dort schon genug Müll drinliegen, den der Fahrer nicht sofort sieht.    Darauf mussten wir reagieren", so Peter Dose weiter. Der Schlegelmäher ist gegenüber diesen Fremdkörpern nicht so empfindlich. Die Mitarbeiter   sollen zwar  trotzdem den Müll vor dem Mähen möglichst einsammeln. „Wenn der Fahrer aber mal solche Hinterlassenschaften

Die Schlegelmäherbieten einen sauberen Schnitt. Das Gras wird fein zerkleinert und verbleibt auf der gemähten Fläche.

übersieht, entstehen  nicht gleich immense Reparaturkosten", berichtet der Revierleiter.  Gute Erfahrungen haben sei­ne Mitarbeiter hinsichtlich des Schnitts von Problempflanzen wie beispielsweise Löwenzahn oder anderer blühender Krau­ter und Gräser gemacht. Herkömmlichen Messern weichen diese Pflanzen oftmals aus, sodass eine Nacharbeit erforderlich ist, um den unerwünschten Wuchs zu beseitigen. Mit dem Schlegelmulcher ist dieses Problem gelöst.

Robuste Mäher vermindern Witterungsabhängigkeit

Auch hinsichtlich der Witterungsabhängigkeit  überzeugen die Schlegelmulcher. „Ob am Morgen noch Tau auf den Pflanzen haftet oder das Gras in Randbereichen kniehoch gewachsen ist, die Speahead-Trident-Mulcher schlegeln die Grünflächen ohne   unerwünschte Be­gleiterschei­nungen   wie Klumpenbil­dung oder ein übermäßig unsauberes Schnittbild ab", hat Herr Dose in den letzten beiden Jahren  fest­gestellt. Auch das Sammeln des Grün­schnitts erübrigt sich, die gleichmäßig feine Verteilung des Schnittgutes sorgt dafür, dass die Rückstände sich im Rasen verlieren und so ordnungsgemäß zersetzt werden.Diese Punkte sind für das Garten- und Tiefbauamt Mitte sehr wichtig, denn jeder einge­sparte Arbeitsgang und jede Reduzierung der sonst witte­rungsbedingt ausfallenden Arbeitsstunden hilft, die Arbeit fertig zu bekommen und gleichzeitig die Kosten im Griff zu behalten.

Mit dem Schlegelmäher kann problemlos auch sehr hohes Gras gemäht werden.

Insgesamt hat das 50 Mitarbeiter zählende Amt rund 300 Hektar Grünanlagen zu pflegen. Im Einzugs­gebiet leben rund 240.000 Ein-wohner. Viele stark befahrene Straßen führen durch diese Stadtteile. In der Saison wird je nach Witterung und Wachs­tumsverlauf in einem Abstand von 10 bis 14 Tagen gemäht. Dose: „Durch die Personalreduzierung und Etatgrenzen müssen wir darauf achten, dass wir Jede Stunde nutzen, unsere Maschinen voll aus­lasten und dabei eine hohe Schlagkraft erreichen."
Die höchste Schlagkraft der Mulcher bietet dabei derTrident 5000 Park, mit dem bei opti­malen Bedingungen eine Flä­che von bis zu fünf Hektar in der Stunde gemäht werden kann. Das Gerät besteht aus drei Sektionen. Sollen statt größerer Flächen   schmale Grünstreifen am Straßenrand oder Grünflächen mit vielenBäumen gemäht werden, dann können die beiden äußeren Schneidwerke abmontiert werden. Die mittlere Einheit wird dann als Einzelmaschine im Heck oder im Frontanbau gefahren.

Landwirtschaftliche Standardschlepper statt Kommunaltracs
Die Kosten- und Schlag­kraftdiskussion hat auch die Schlepperauswahl beeinflusst. „Wir haben bei den leistungsstärkeren Varianten komplett auf konventionelle landwirt­schaftliche Traktoren umge­stellt. Damit bekommen wir eine erprobte und robuste Technik zu einem vertretbaren Preis", so Dose. Nach seiner Erfahrung sind spezielle Kom­munalschlepper  oft   eben keine Speziallösung: „Gesucht wird der absolut vielseitige und für alles geeignete Spezi­alschlepper. Heraus kommt aber oft ein Schlepper, der alles ein bisschen, aber nichts richtig kann und darüber hinaus pro PS relativ teuer ist."
Der höhere Schlepperpreis führt aber zwangsläufig zu höheren Kosten pro Arbeitsstunde. „Unsere Schlepper lau­fen jeden Tag.  Niedrigere Betriebskosten helfen  also auch täglich sparen", rechnet der engagierte Landschaftsbauer vor. Sein Amt hat sich deshalb für drei John Deere-Schlepper der Reihen 5400 und 6000 entschieden. Die Traktoren sind mit Grünland­bereifung ausgerüstet worden. „Eine spezielle Rasenbereifung kommt bei diesen großen Schleppern nicht in Frage, weil sie gerade bei Nässe einen hohen Schlupf und dadurch erhebliche Schäden an der Grasnarbe zur Folge hätte."

Die Schlegelmäher sind robust konzipiert und können deshalb auch an Wegesrändern, an denen durchaus weggeworfener Müll im Gras liegen kann, eingesetzt werden.

Dose sieht durch die Nut­zung von Standardschleppern gegenüber speziellen Geräte­trägern oder gar selbstfahren­den Mähern weitere Vor­teile. So steht grundsätzlich eine höhere Zugkraft zur Verfü­gung, daneben können die Geräte schnell gewechselt werden. Der Schlepper steht dann für andere Arbeiten zur Verfügung, beispielsweise für den Auslegemäher oder für Transportaufgaben. Dadurch ist  die  Auslastung noch einmal höher.

Die hohe Auslastung inner­halb eines Amtes hat übrigens auch zur Folge, dass Maschi­nen heute zwischen den einzel­nen Ämtern nur noch wenig ausgeliehen werden. „Dafür ist die Auslastung gerade bei der Mähtechnik zum Glück schon zu hoch. Spezialmaschinen, wie beispielsweise für den We­gebau werden dagegen sehr wohl ausgetauscht", stellt Dose abschließend fest. Dirk Gieschen

Impressum

Sonderdruck aus eilbote
Nr. 37/2002
S
pearhead
Vester Nebel
DK-6040 Egrved
Telefon ++45-75 55 36 44
Telefax ++45-75 55 42 43
www.spearhead.dk

Text und Fotos:

Dirk Gieschen gmc Marketing & PR
27409 Tarmstedt
Telefon (0 42 83) 98 01 06
Telefax (0 42 83) 98 01 08 www.gmc-pressebuero.de

Für den Straßentransport werden die äußeren Mähein­heiten hydraulisch senkrecht gestellt.

p4linksp4rechtshome Adolf Vogt GmbH • Alte Strasse 3  • 57392 Schmallenberg-Felbecke  telefon  02972-9762-0    telefax  02972-9762-0    email  info@schlegelmulcher.com

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